Wärmebrückenberechnung

Ziel und Nutzen

Eine wärmebrückenfreie Gebäudehülle ist ein wesentliches Element des Passivhausstandards. Sie ist notwendiges Element der angestrebten Energieffizienz, Behaglichkeit und Zuluftbeheizbarkeit. Über die OIB RL6 hinaus wird daher für die gegenständliche Sonderförderung ein Nachweis der wärmebrückenfreien Ausführung der Gebäudehülle eingeführt. Für die Kriterien an eine wärmebrückenfreie Ausführung siehe auch „Kriterienkatalog k:a Passivhaus“.

Die Leitwertzuschläge für zwei- und dreidimensionale Wärmebrücken sind laut ÖNORM B 8110-6, Kapitel 5.2.4 und 5.2.5 detailliert zu berechnen. Eine Anwendung der vereinfachten Berechnung laut ÖNORM B 8110-6, Kapitel 5.3 ist als Nachweis im Sinne der gegenständlichen Sonderförderung unzulässig.

Nachweis für den Bauherren

Fördervoraussetzung

Es ist die die wärmebrückenfreie Ausführung der Gebäudehülle nachzuweisen. Die Nachweisführung für die Erfüllung der Wärmebrückenfreiheit erfolgt nach dem Kriterienkatalog k:a Passivhaus wie folgt:

Infos zu Prüfung und Beratung

Bei Verfehlen der Anforderung an die Wärmebrückenfreiheit: Beratung über Optimierungsmaßnahmen:

  • thermische Hülle, wie z.B.: Wie können Bauteilanschlüsse gestaltet werden, dass sie die Dämmebene nicht unterbrechen?

Informationen zu Preisen und Leistungen finden Sie in unserem Onlinekatalog unter Produktauswahl

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Informieren sie sich auch über:

Energieausweis – Blower Door Messung – Thermografie – U-Wert Messung